Katja Maderer
Katja Maderer, geboren in Passau, gab im Frühjahr 2025 mit großem Erfolg ihr Liederabend Debüt bei der Schubertiade in Hohenems, wo sie durch ihre „raumfüllende, dramatische Stimme“, und ihr intensives Timbre begeisterte (Jan Brachmann, Frankfurter Allgemeine Zeitung).
Des Weiteren war sie beim Heidelberger Frühling, der Schubertíada Vilabertran und dem Festival Internacional de Musica y Danza de Granada zu Gast und musizierte unter anderem mit den Pianisten Julius Drake und Wolfram Rieger, sowie dem Cosmos Quartett. Zudem arbeitete sie bereits mit namhaften Orchestern, wie dem WDR Sinfonieorchester und dem Münchner Rundfunkorchester. Im September 2025 gewann Katja Maderer den 3. Preis beim Internationalen Musikwettbewerb Köln, in dessen Preisträgerkonzert sie zusammen mit dem Gürzenich Orchester in der Kölner Philharmonie auftrat. Zusammen mit dem Pianisten Amadeus Wiesensee wurde Katja Maderer 2022 mit dem Sonderpreis für die beste Interpretation eines zeitgenössischen Liedes beim Internationalen Wettbewerb der Hugo Wolf Akademie ausgezeichnet, außerdem war die junge Sopranistin Preisträgerin beim Bundeswettbewerb Gesang in Berlin.
Neben ihrer Tätigkeit als Lied- und Konzertsängerin war die Sängerin bereits in verschiedenen Rollen auf der Opernbühne zu erleben. 2025 verkörpert sie die Rollen der Aufseherin und der Vertrauten in Richard Strauss Oper „Elektra“ bei den Opernfestspielen Heidenheim; in der Oper „Zanaida“ von Johann Christian Bach im Münchener Prinzregententheater sang sie die Rolle der Osira. Als Gräfin Almaviva in Wolfgang Amadeus Mozarts „Le Nozze di Figaro“, sowie als Gretel in „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck wird sie im Dezember bei der Kammeroper München im Cuvilliéstheater zu hören sein.
Katja Maderer studiert seit September 2025 an der renommierten Theaterakademie August Everding in München in der Klasse von Prof. Lars Woldt. Ihren Bachelor schloss sie an der Hochschule für Musik und Theater München bei KS Prof. Christiane Iven ab und studierte zusätzlich Violine bei Prof. Julia Galic.
