Duo ohne Klavier

Violine / Violoncello, Aurelia Hoever* / Ruben Meiller

Musiker

Aurelia Hoever (Viola), Ruben Meiller (Violoncello),

Vita

Über Aurelia Hoever

Aurelia Hoever wurde 2002 in München geboren und wuchs in einer Musikerfamilie auf. Nach anfänglichem Klavierunterricht wechselte sie im Alter von 9 Jahren direkt zur Bratsche. Unterricht erhielt sie erst von Karin Saßmannshaus, später von Peter Michielsen, Simone Burger-Michielsen und Tobias Reifland. Seit 2021 studiert sie an der Hochschule für Musik und Theater in München bei Prof. Roland Glassl. Sie ist mehrfache Preisträgerin beim Bundeswettbewerb Jugend Musiziert in der Kategorie Streichquartett und Solo, weswegen sie 2019 als Solistin mit den Bad Reichenhaller Philharmonikern auftreten durfte. Außerdem nahm sie an Meisterkursen von Prof. Ingolf Turban, Prof. Lena Neudauer, Prof. Christoph Poppen, Prof. Roland Glassl, Prof. Thomas
Riebl und Prof. Hariolf Schlichtig teil. Seit 2023 fährt Aurelia regelmäßig mit der Jungen Deutschen Philharmonie auf Arbeitsphasen. Sie war Mitglied im Bayerischen Landesjugendorchester und im VBW-Festivalorchester und half öfters im ODEON Jugendsinfonieorchester München aus.

Ebenso spielte sie viele Jahre im Puchheimer Jugendkammerorchester und war Mitglied in dessen Streicherakademie. Aurelia gibt Privatunterricht und ist seit 2022 auch Teil des Sozialprojektes C.O.N.SONANZA und unterrichtet Kinder auf der Bratsche und Geige.


Über Ruben Meiller

Ruben Meiller wurde 2004 in Hamburg geboren. Im Alter von 5 Jahren erhielt er seinen ersten Cellounterricht, 2013 folgte Unterricht bei Prof. Clemens Malich (HfMT Hamburg). Mit 14 Jahren begann er sein Jungstudium an der Musikhochschule Lübeck bei Prof. Ulf Tischbirek. Seit dem WS 2023 studiert er Bachelor bei Wen-Sinn Yang an der HMT München.

Ruben Meiller ist mehrfacher erster Preisträger im Bundeswettbewerb Jugend musiziert. Im Rahmen des Bundeswettbewerbs Jugend musiziert erhielt er den Diethard-Wucher-Preis für herausragende Leistungen in der Klavier-Kammermusik. Außerdem wurde er mit dem Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben ausgezeichnet. Besonders interessiert er  sich für Neue Musik und erhielt den Hans Sikorski-Gedächtnis-Preis für die herausragende Interpretation eines zeitgenössischen Werkes.

Als Solist und Kammermusiker trat er u.a. mit dem Bundesjugendballet, dem Felix Mendelssohn Jugend Sinfonieorchester Hamburg, mit seinem Streichquartett (Laeisz-Halle Hamburg) und in der Reihe „Junge Stars von morgen“ der Musikhochschule Lübeck auf.

Wichtige musikalische Impulse erhielt Ruben bei Meisterkursen von

  • Antonio Meneses,
  • David Geringas, Gustav Rivinius,
  • Attila Pasztor,
  • Maria Kliegel,
  • Jens Peter Maintz,
  • Wenn-Sinn Yang
  •  dem Sikorski-Quartett.

Ruben spielt ein Violoncello von Sanctus Seraphin, Venedig, 18. Jh., das ihm von der Deutschen Stiftung Musikleben aus dem Deutschen Musikinstrumentenfonds zur Verfügung gestellt wird.