Elvira Hasanagic
 wurde in Ljubljana, Slowenien geboren. Ihren ersten Unterricht erhielt sie erst mit 18 Jahren und seit dann gewann sie regelmäßig den slowenischen national Wettbewerb.
Seit 2005 studiert sie Gesang in Deutschland, 2010 hat sie an der Hochschule für Musik und Theater München in der Klasse der Prof. Dr. Edith Wiens diplomiert. 2010 bis 2012  machte sie  Aufbaustudium an der gleichnamigen Hochschule in München in der Klasse von Prof. Daphne Evangelatos.
Sie ist die Preisträgerin verschiedenen  internationalen Wettbewerbe: Ondina Otta 2010, Liedduo Heinrich-Vetter Stiftung, Wiener Musikvereins und dreimalige 1. Preisträgerin des slowenischen Nationalwettbewerbs.
Als Solistin im Konzert oder Oper gastierte sie schon in Österreich, Deutschland, Italien, Portugal, Kroatien, Serbien etc. mit verschiedenen Orchestern.
Seit ihrem ersten Gesangsunterricht nimmt sie regelmäßig an Gesangsmeisterkursen bei großen, weltbekannten Musikern wie Graham Johnson, Christian Gerhaher, Claudia Eder, Yvonne Minton, Sarah Walker, Christian Rieger, Margarete Honig, Edith Wiens, Philip Kang usw. teil.
2011 debütierte sie als “Irina” in P. Eötvös´ Oper “Tri sestri” an Staatsoper u.d. Linden Berlin.
Ausserdem sang sie “Violetta” in der Oper “La Traviata” in Theater Konstanz, “Laura” in “Bettelstudent” in Staatstheater Schwerin im selben Jahr, als „Liu“ in der Oper Turandot, „Valencienne“ in der Operette Die Lustige Witwe, als „Gretel“ in der Oper Hänsel und Gretel,“4. Magd“ in Elektra und bald als „Nanetta“ in der Oper Falstaff im Theater Regensburg.
2010 debütierte sie an der Oper Ljubljana als “Königin” in der Weltpremiere von Peter Savlis´ Oper “Der Schäfer”. Auch ihre erste Operaufnahme hat die Sopranistin 2010 aufgenommen, mit dem Bayerischen Rundfunkorchester in der Rolle der “Resiska” in der Oper “La Lodoiska” von S. Mayr.
Eine Einladung zum Ravinia Festival führte sie nach Chicago, wo sie unter anderen auch mit Malcolm Martineau und mit dem Dirigenten James Conlon musizierte.
Sie sang unter der musikalischen Leitung von Ulf Schirmer, Julian Salemkour, Klaus Arp, George Petrou, Wolfram Christ, Uros Lajovic u.a. und unter der Regie von Rosamund Gilmore, Andreas Baesler, Wolfgang Quetes, Kay Metzger, Robert Tannenbaum u.a.
2009 wurde sie in den Verein ‚YEHUDI MENUHIN-Live Music Now“  aufgenommen.
In dem selben Jahr sang sie die Rolle der Laurette in Bizets “Le docteur Miracle” in München, Frau Fluth in “Die lustigen Weiber von Windsor” von Otto Nicolai in der Produktion des Jounesses Musicales in Weikersheim und die Gräfin Mariza in Kálmáns “Gräfin Mariza” in Italien.
In Saison 2007/08 hat sie am Nationaltheater Mannheim ein Gastengagement für die Oper “Papageno spielt auf die Zauberflöte” bekommen.
Weiterhin wurde sie in 2008 zu verschiedene Festivals für Liederabende engagiert – Festival do Estoril, Lissabon; Heidelberger Frühling, Ljubljana Festival, Pirans Festival, Speyerer Liedersommer.
Sie ist Stipendiatin des Live Music Now, “Ksenija Vidali” Förderung, Slowenischen Kultusministerum, des Deutschen Bühnenverein, DAAD für 2007, Richard Wagner Stiftung für 2007 und Steans Institute für 2010.

Sopran

Biographie

Elvira Hasanagic
 wurde in Ljubljana, Slowenien geboren. Ihren ersten Unterricht erhielt sie erst mit 18 Jahren und seit dann gewann sie regelmäßig den slowenischen national Wettbewerb.
Seit 2005 studiert sie Gesang in Deutschland, 2010 hat sie an der Hochschule für Musik und Theater München in der Klasse der Prof. Dr. Edith Wiens diplomiert. 2010 bis 2012  machte sie  Aufbaustudium an der gleichnamigen Hochschule in München in der Klasse von Prof. Daphne Evangelatos.
Sie ist die Preisträgerin verschiedenen  internationalen Wettbewerbe: Ondina Otta 2010, Liedduo Heinrich-Vetter Stiftung, Wiener Musikvereins und dreimalige 1. Preisträgerin des slowenischen Nationalwettbewerbs.
Als Solistin im Konzert oder Oper gastierte sie schon in Österreich, Deutschland, Italien, Portugal, Kroatien, Serbien etc. mit verschiedenen Orchestern.
Seit ihrem ersten Gesangsunterricht nimmt sie regelmäßig an Gesangsmeisterkursen bei großen, weltbekannten Musikern wie Graham Johnson, Christian Gerhaher, Claudia Eder, Yvonne Minton, Sarah Walker, Christian Rieger, Margarete Honig, Edith Wiens, Philip Kang usw. teil.
2011 debütierte sie als “Irina” in P. Eötvös´ Oper “Tri sestri” an Staatsoper u.d. Linden Berlin.
Ausserdem sang sie “Violetta” in der Oper “La Traviata” in Theater Konstanz, “Laura” in “Bettelstudent” in Staatstheater Schwerin im selben Jahr, als „Liu“ in der Oper Turandot, „Valencienne“ in der Operette Die Lustige Witwe, als „Gretel“ in der Oper Hänsel und Gretel,“4. Magd“ in Elektra und bald als „Nanetta“ in der Oper Falstaff im Theater Regensburg.
2010 debütierte sie an der Oper Ljubljana als “Königin” in der Weltpremiere von Peter Savlis´ Oper “Der Schäfer”. Auch ihre erste Operaufnahme hat die Sopranistin 2010 aufgenommen, mit dem Bayerischen Rundfunkorchester in der Rolle der “Resiska” in der Oper “La Lodoiska” von S. Mayr.
Eine Einladung zum Ravinia Festival führte sie nach Chicago, wo sie unter anderen auch mit Malcolm Martineau und mit dem Dirigenten James Conlon musizierte.
Sie sang unter der musikalischen Leitung von Ulf Schirmer, Julian Salemkour, Klaus Arp, George Petrou, Wolfram Christ, Uros Lajovic u.a. und unter der Regie von Rosamund Gilmore, Andreas Baesler, Wolfgang Quetes, Kay Metzger, Robert Tannenbaum u.a.
2009 wurde sie in den Verein ‚YEHUDI MENUHIN-Live Music Now“  aufgenommen.
In dem selben Jahr sang sie die Rolle der Laurette in Bizets “Le docteur Miracle” in München, Frau Fluth in “Die lustigen Weiber von Windsor” von Otto Nicolai in der Produktion des Jounesses Musicales in Weikersheim und die Gräfin Mariza in Kálmáns “Gräfin Mariza” in Italien.
In Saison 2007/08 hat sie am Nationaltheater Mannheim ein Gastengagement für die Oper “Papageno spielt auf die Zauberflöte” bekommen.
Weiterhin wurde sie in 2008 zu verschiedene Festivals für Liederabende engagiert – Festival do Estoril, Lissabon; Heidelberger Frühling, Ljubljana Festival, Pirans Festival, Speyerer Liedersommer.
Sie ist Stipendiatin des Live Music Now, “Ksenija Vidali” Förderung, Slowenischen Kultusministerum, des Deutschen Bühnenverein, DAAD für 2007, Richard Wagner Stiftung für 2007 und Steans Institute für 2010.

Ensembles