Chinatsu Tatsumi
Chinatsu Tatsumi wurde 2002 geboren und begann im Alter von drei Jahren mit dem
Geigenspiel.
Sie gewann den ersten Preis bei mehreren Wettbewerben, darunter beim 15. Internationalen
Musikwettbewerb Osaka, beim 68. Nationalen Musikwettbewerb für Schüler in Japan, beim
WIENER MUSIKSEMINAR Prof. Dichler-Wettbewerb und beim 26. Mie-Musikwettbewerb.
Sie war Halbfinalistin beim Internationaler Violinwettbewerb Leopold Mozart 2019 und beim
Internationaler Violinwettbewerb Henri Marteau 2023.
Sie trat als Solistin mit Akiko Suwanai, dem Geidai Philharmonia Orchestra Tokyo und dem
Senri Philharmonia Osaka auf. Sie wurde zum G7-Gipfel in Ise-Shima im Jahr 2016
eingeladen.
Sie ist Stipendiatin der Yamaha Music Foundation (2016-2018), der Okada Cultural
Foundation (2019-2025), der Fukushima Scholarship Society und der Aoyama Music
Foundation.
Sie studierte bei Naoto Kamijo, Reiko Morita, Katsuya Matsubara, Masafumi Hori, Taro
Uemura und Asako Urushihara und studiert derzeit bei Lena Neudauer.
Sie absolvierte die Tokyo University of the Arts. Während ihres Studiums erhielt sie den
Fukushima-Preis, den Ataka-Preis, den Doseikai-Preis und den Acanthus-Musikpreis.
Derzeit ist sie Masterstudentin an der Hochschule für Musik und Theater München.
Seit 2023 leiht ihr die TAKEUCHI COLLECTION eine H. Fagnola 1930.
